Ausstellung

VALIE EXPORT. SYNTAGMA, 1983
eines der sechs Highlights des Unlimited-Sektors der Art Basel 2019

13.06. – 16.06.2019
Präsentiert von Thaddaeus Ropac, Salzburg, Paris und London
Art Basel, Schweiz

Das Werk der österreichischen Wegbereiterin VALIE EXPORT bleibt sehr einflussreich, auch über die thematischen Korsetts hinaus, in die sie oft eingeschlossen ist. Deshalb ist es besonders spannend, sie in der diesjährigen Unlimited zu sehen, wo Thaddaeus Ropac ihre Arbeit SYNTAGMA (1983) präsentieren wird.

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Ausstellung

Personal Structures - Identities.

11.05. – 24.11.2019
European Cultural Centre
58 Biennale Venedig, Palazzo Mora, Italien

Die Ausstellung präsentiert eine breite Auswahl an Arbeiten von aufstrebenden und international renommierten KünstlerInnen, FotografInnen, BildhauerInnen und Projekten akademischer Institutionen aus aller Welt und veranschaulicht die unterschiedlichen subjektiven Reflexionen zu den Themen "Zeit, Raum und Existenz" und zum Konzept der Identität. Das Ergebnis ist eine heterogene und anregende Gruppenshow, die darauf abzielt, Gedanken und Reflexionen über unser Leben zu wecken.

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Ausstellung

VALIE EXPORT Expanded Arts

24.10.2019 – 12.01.2020
Kuratorin Brigitte Huck
Pavillon Populaire
Montpellier, Frankreich

Gilles Mora präsentiert drei Ausstellungen, die sich mit Rock, Architektur oder feministischen Themen befassen, mit völlig unterschiedlichen ästhetischen Tendenzen. Die Saison beginnt mit Andy Summers, einem ehemaligen Polizisten neben Sting, Musiker und Fotograf. Die nächste Ausstellungen ist der kanadischen Architekturfotografin Lynne Cohen gewidmet, gefolgt im Herbst von der feministischen Performerin und Aktivistin VALIE EXPORT.

Biografie

VALIE EXPORT

VALIE EXPORT wird als Waltraud Lehner 1940 in Linz geboren. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule ebendort, schließt sie 1964 die HBLVA für Textilindustrie in Wien ab. Seit 1967 führt sie den Namen VALIE EXPORT als künstlerisches Konzept und Logo. EXPORT arbeitet in den unterschiedlichsten Medien und erregte in den 1960er und 1970er-Jahren Aufmerksamkeit u.a. mit Körperaktionen im öffentlichen Raum, die aus einer feministischen Perspektive entwickelt in der Performance und in der Medienkunst anzusiedeln sind.

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